01.08.-10.08.2018 10-tägige Sommerreise Gumbinnen und Rauschen


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01.08.-10.08.2018
10-tägige Sommerreise Gumbinnen und Rauschen
Marienburg-Gumbinnen-Rominter Heide-Rauschen-Kurische Nehrung

1. Tag: Anreise an die Weichsel
Fahrt ab Hannover mit Zustiegsmöglichkeiten entlang der Fahrtroute bis nach Polen, Zwischenübernachtung im Hotel „Nad Wisla“ direkt am Weichselufer zwischen Dirschau und Marienburg.

2. Tag: Marienburg
Nach dem Frühstück unternehmen Sie eine Führung durch die Marienburg, eine der mächtigsten Backsteinburgen der Welt, die durch ihre Größe und Architektur noch heute die Besucher beeindruckt. Anschließend Weiterreise zum polnisch-russischen Grenzübergang, wo Sie Ihr russischer Reiseleiter, der Sie während Ihres gesamten Aufenthaltes im nördlichen Ostpreußen begleiten wird, erwartet. Danach Weiterreise vorbei an Königsberg, Tapiau und Wehlau bis nach Gumbinnen,  wo Sie Ihre Zimmer im Hotel „Kaiserhof“ beziehen.

3. Tag: Gunmbinnen
Heute unternehmen Sie am Vormittag einen geführten Stadtrundgang zu Fuß. Vorbei am Gumbinner Elch geht es zur restaurierten Salzburger Kirche. Im früheren Friedrichgymnasium besichtigen Sie in der  Aula das wiederentdeckte Fresko mit der Darstellung der Ankunft der Salzburger in Ostpreußen. Nach der Mittagspause Spaziergang mit Sergej, Ihrem Reiseleiter, zum neu gestalteten Heimatmuseum in Gumbinnen, in dem im „Saal der deutschen Geschichte“ jetzt auch die Exponate der Gumbinner Kreisgemeinschaft ausgestellt sind, darunter ein Stadtmodell aus der Vorkriegszeit.  Für Ihre individuellen Ausflüge steht unser bewährter Taxiservice bereit. Übernachtung in Gumbinnen.

4. Tag: Trakehnen & Rominter Heide
Ihr heutiger Ausflug führt in eine einzigartige Landschaft im Südosten des nördlichen Ostpreußens. Erster Besichtigungsstopp ist in Trakehnen mit der einst weltberühmten Gestütsanlage. Leider gibt es dort heute keine Pferde mehr. Anschließend erreichen Sie die Rominter Heide. Unberührte Natur, eine Urwaldlandschaft mit kleinen Bächen und Biberbauten – Ihr Reiseleiter zeigt Ihnen die schönsten Plätze. Am Rande dieses Waldmassivs betreibt die russische Familie Sajac im ehemaligen Forsthaus Warnen ein kleines Gästehaus, hier werden Sie zur Mittagseinkehr erwartet. Übernachtung in Gumbinnen.

5. Tag: Tilsit & Ragnit
Am Vormittag Möglichkeit zur Teilnahme am Gottesdienst in der Salzburger Kirche. Am Nachmittag Ausflug in den benachbarten Kreis Tilsit-Ragnit. In Breitenstein besuchen Sie das von Juri Userzov liebevoll zusammengestellte Heimatmuseum. Danach durchfahren Sie Ragnit und erreichen Tilsit, einst die östlichste große deutsche Stadt am Memelstrom. Bei der Rundfahrt durch die „Stadt ohne Gleichen“ besuchen Sie zunächst den teilweise neu gestalteten Park Jakobsruh mit einem Spaziergang zum wiedererrichteten Königin-Luise-Denkmal. Anschließend geht es durch die alten Wohnviertel zum Schlossmühlenteich. Abschluss und Höhepunkt der Stadtführung ist jedoch ein gemeinsamer Spaziergang durch die Hohe Straße. An den überwiegend sehr schön restaurierten Jugendstilfassaden kann man die einstige Schönheit der Stadt an der Memel erahnen. Natürlich besteht auch an diesem Reisetag die Möglichkeit zu eigenen Unternehmungen, sofern Sie nicht am geführten Ausflugsprogramm teilnehmen möchten. Übernachtung in Gumbinnen.

6. Tag: Königsberg
Heute verlassen Sie Ihr Hotel in Gumbinnen. Erster Besichtigungsstopp ist eine Stadtrundfahrt in Königsberg. Dabei besuchen Sie natürlich die erhaltenen Sehenswürdigkeiten wie den wiedererrichteten Königsberger Dom, die Luisenkirche oder den früheren Hansa-Platz mit dem ehemaligen Nordbahnhof und die erhaltenen Stadttore und Befestigungsanlagen wie das restaurierte Königstor und den Litauer Wall. Darüber hinaus erleben Sie eine aufstrebende russische Großstadt im Umbruch und voller Kontraste, sowohl sozial als auch städtebaulich. Am Nachmittag unternehmen Sie vom neuen Fischdorf am Pregel aus eine ca. 3-stündige Schiffsfahrt durch den Hafen und auf dem Königsberger Seekanal entlang Richtung Ostsee bis nach Pillau. Die Hafenstadt hatte eine besondere Bedeutung für viele Ostpreußen im Winter 1945, als tausende Menschen von hier aus ihre Heimat für immer verlassen mussten. Heute gibt es in Pillau neben den historischen Bauten, Befestigungsanlagen und dem bekannten Leuchtturm eine große Kriegsgräber-gedenkstätte, ein Ort der Besinnung und des Gedenkens an alle  Opfer der vergangenen Kriege. Auf der Weiterfahrt durch das Samland besuchen Sie Palmnicken - hier wird im Tagebau der für Ostpreußen typische Bernstein gewonnen.  Beim Besuch der Aussichtsterrasse haben Sie einen guten Überblick. Gegen Abend erreichen Sie das Ostseebad Rauschen an der waldbestandenen Steilküste des Samlandes. Rauschen ist auch heute wieder ein schöner Ferienort mit vielen Gästehäusern und Hotels, hübsch restaurierten alten Holzvillen und einer Kurpromenade mit kleinen Straßencafés und urigen Kneipen. Abendessen und Übernachtung in Rauschen.

7. Tag: Rauschen
Tag zur freien Verfügung. Genießen Sie die Urlaubsstimmung in Rauschen bei einem Spaziergang auf der Kurpromenade oder am Ostseestrand. Sehr sehenswert ist das Hermann-Brachert-Museum im benachbarten Georgenswalde. Übernachtung in Rauschen.

8. Tag: Kurische Nehrung
Tagesausflug vorbei an Cranz auf die Kurische Nehrung. Die ca. 100 km lange Landzunge trennt das Kurische Haff von der Ostsee. Ihre einzigartige Naturlandschaft ist durch die höchsten Wanderdünen Europas geprägt. Sie besuchen die Feldstation „Fringilla“ der Vogelwarte Rossitten, einst die von Prof. Thienemann gegründete erste ornithologische Beobachtungsstation der Welt. Bei einem geführten Spaziergang auf die Ephadüne bietet sich ein grandioser Ausblick auf das Haff, die Ostsee und die größte noch wandernde Sandfläche der Nehrung. In einer sehr schönen Hotelanlage direkt am Haffufer, die rund um die ehemalige Jugendherberge von Rossitten entstanden ist, werden Sie zum Mittagessen erwartet. Bei schönem Wetter sollten Sie natürlich auch nicht einen Besuch am kilometerlangen feinsandigen Strand mit einem Bad in der Ostsee versäumen. Abendessen und Übernachtung in Rauschen.

9. Tag: Ermland & Pommern
Heute verlassen Sie Ihr Hotel in Rauschen und treten die erste Etappe der Heimreise an. Nach dem Passieren der russisch-polnischen Grenze geht es durch das Ermland und Pommern bis nach Schneidemühl zur letzten Zwischenübernachtung.

10. Tag: Heimreise
Nach dem Frühstück Heimreise nach Deutschland. In der Mittagszeit wird bei Küstrin eine Rast auf einem polnischen Markt eingelegt.

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Unsere Leistungen:
-
Fahrt im modernen Fernreisebus mit Klimaanlage, WC und  Kaffeeküche
- 1 Ü/HP bei Dirschau, Hotel “Nad Wisla”
- 4 Ü/HP in Gumbinnen, Hotel „Kaiserhof “
- 3 Ü/HP in Rauschen, Hotel „Rauschen“
- 1 Ü/HP in Schneidemühl / Pila, Hotel „Gromada Rodlo“
- Besichtigungsprogramm wie beschrieben
- alle Steuern u. Gebühren sind im Preis enthalten, inkl. Straßengebühren in Polen
- deutschsprachige Betreuung während des Aufenthaltes im nördl. Ostpreußen sowie zu den 
  Besichtigungen in Polen
- Visabeschaffung  

Bis 4 Wochen vor Reisebeginn zu erreichende Mindestteilnehmerzahl 25 Personen, Programmänderungen vorbehalten

Preis p. P.
EZZ
Visagebühr

EUR 1.045,-
EUR    155,-
EUR      85,-

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